Rundum-Informationen McRent

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Ein Wohnmobil zu mieten heißt, immer dort zu sein, wo es einem gefällt.

Heute hier und morgen da – dort, wo es am schönsten ist, auch mal länger.

Wir als Wohnmobilvermietung stellen Ihnen hierfür das richtige Fahrzeug zur Verfügung! Jeden Tag etwas Neues erleben, den Tag gestalten mit all seinen Möglichkeiten. Urlaub mit einem Wohnmobil bedeutet Unabhängigkeit und Freiheit. Keine Zwänge, keine Einschränkungen – Sie bestimmen den Tag, Sie bestimmen Ihre Freizeit.

Bei McRent fahren Sie mit einem Fahrzeug Ihrer reservierten Wunschgruppe in den Urlaub.

Viele Fahrzeug-Varianten zu attraktiven Preisen – bequem online buchen.

Neueste Modelle bieten Sicherheit mit ABS, ASR und Mobilitätsgarantie.

Caramobil Mietmodelle

Lassen Sie mit einem Reisemobil einfach mal den Alltag hinter sich. Genießen Sie die schönen Seiten des Lebens. Fahren Sie hin, wo es Ihnen am besten gefällt und entdecken Sie die Welt von Caramobil. Der Standort Stockach bietet Ihnen eine große Auswahl an Wohnmobil-Modellen und Grundrissvarianten.

Ob allein, zu zweit oder mit der ganzen Familie – ob für eine, zwei oder drei Wochen – Ihr Wunsch entscheidet.

ELVIA Versicherungspakete

Camper-Reiseschutz, der zu Ihnen passt! Maßgeschneiderte Versicherungen der AGA

Wir bieten in Zusammenarbeit mit ELVIA zwei maßgeschneiderte Reiseschutz-Produkte zu exklusiven Konditionen an, die überzeugen.

  • gültig für Mieten in Deutschland
  • Konditionen sind gültig für Staatsbürger aus Deutschland, Österreich und der Schweiz
  • nicht buchbar bei den Premiummodellen von Niesmann+Bischoff (FLAIR)

McRent Vollschutzpaket

  • Reiserücktritt-Versicherung
    Selbstbehalt: 20 % des erstattungsfähigen Schadens (mindestens 25,- Euro je Objekt)
  • Reiseabbruch-Versicherung
    Selbstbehalt: siehe Reiserücktritt-Versicherung
  • Umbuchungsgebühren-Schutz
  • Reise-Assistance
  • Selbstbehalt-Reduzierung CDW (Collision Damage Waiver)

Gilt nur bei Unfall und Diebstahl und nur für Wohnmobile:
Erstattungssumme: maximal 1.200,- Euro des vertraglich geschuldeten und belasteten Selbstbehalts der Kaskoversicherung
Selbstbehalt: Der Selbstbehalt beträgt in jedem Schadenfall 400,- Euro des erstattungsfähigen Schadens.

Prämie pro Tag: 9,00 Euro pro Objekt / Wohnmobil

McRent Selbstbehalt-Reduzierung CDW (Collision Damage Waiver)

McRent Selbstbehalt-Reduzierung CDW (Collision Damage Waiver)

  • Selbstbehalt-Reduzierung CDW (Collision Damage Waiver)

Gilt nur bei Unfall und Diebstahl und nur für Wohnmobile:
Erstattungssumme: maximal 1.200,- Euro des vertraglich geschuldeten und belasteten Selbstbehalts der Kaskoversicherung
Selbstbehalt: Der Selbstbehalt beträgt in jedem Schadenfall 400,- Euro des erstattungsfähigen Schadens.

Prämie pro Tag: 7,70 Euro pro Objekt / Wohnmobil

Indian Summer in Europa: Mit dem Wohnmobil zu den schönsten Herbstzielen

Isny, 09. Oktober 2019 (w&p) – Goldener Reiseherbst: Landschaften schimmern in kräftigen Farben und die letzten Sonnenstrahlen tauchen die Natur in gleißendes Licht. In vielen Teilen Europas steht das herbstliche Farbenspiel dem des Indian Summer in Nordamerika nicht nach. Oft wird das prächtige Naturspektakel mit traditionellen Festen, alten Bräuchen und regional typischen Märkten gefeiert. McRent, Europas größte Wohnmobilvermietung, hat sieben europäische Herbstziele zusammengestellt, zu denen sich eine Reise mit dem Wohnmobil lohnt.

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Die masurische Seenplatte zählt zu den bekanntesten und schönsten Ferienregionen Polens. Sanfte Hügel, unzählige Seen, endlose Wälder und Felder dominieren die idyllische Landschaft. Der Herbst taucht Masurens Wälder in eine Farbenpracht, wie man sie sonst allenfalls vom Indian Summer in den New England-Staaten im Osten der USA kennt. Es ist die schönste Jahreszeit zum Wandern, Reiten, für eine Paddeltour auf den Seen oder um einfach nur die Ruhe zu genießen. Pilzkenner finden jetzt auch Pfifferlinge, Reizker, Stein- und Butterpilze, die in der Wohnmobil-Küche zu einem köstlichen Pilzgericht zubereitet werden können.

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Wenn die langen Tage der Mitternachtssonne zu Ende gehen, verfärben sich die hohen Laubbäume und bodennahen Sträucher fast über Nacht. Die Natur erstrahlt von sattem Goldgelb bis zu leuchtendem Rot – von den Finnen „ruska“ genannt. Unbekanntes entdecken und die schönen Naturfarben Lapplands nahezu grenzenlos aufspüren, können Aktive auf den gut ausgebauten Wanderwegen und Mountainbiking-Strecken sowie beim Kanufahren oder Angeln. Ein weiteres, großartiges Naturspektakel sind die Polarlichter, die im Herbst ihren Tanz am nächtlichen Himmel beginnen. Ein Vorteil für Wohnmobil-Reisende: In Finnland dürfen Camper ihr Lager auch auf Rastplätzen und am Straßenrand aufschlagen, wenn gerade kein Campingplatz in der Nähe ist.

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Korsika-Kenner schwören auf den Herbst. Der Ansturm auf Sehenswürdigkeiten und Strände ist vorbei und das Meer hat immer noch Badetemperatur. Wanderer erleben das herbstliche Farbenspiel in den dichten Kastanienwäldern der bergigen Mittelmeerinsel. Buntes Treiben herrscht auf den Märkten. Traditionelle Handwerksbetriebe, wie Töpfereien und Glasbläsereien, laden zu einem Besuch ein. Auf den Marktplätzen in den Städten und Dörfern sind Gäste willkommen, wenn die Korsen ihrer liebsten Freizeitbeschäftigung nachgehen, dem Boule. Mit dem Wohnmobil haben Reisende auf der ganzen Insel ausreichend Auswahl an Campingplätzen – knapp 200 Plätze verschiedenster Kategorien verteilen sich über Korsika. Viele von ihnen sind auch im Herbst noch geöffnet.

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Mit einem Feuerwerk an Farben hält der Herbst in Südtirol Einzug. Die Wälder leuchten in kräftigen Rot- und Orangetönen und die ersten, schneebedeckten Bergspitzen kündigen vom nahenden Winter. Die klare Luft und kilometerweite Fernsicht bieten beste Bedingungen für Bergtouren. Mit dem Herbst bricht auch die Zeit der Feste und kulinarischen Hochgenüsse an. Dann wird beim traditionellen Almabtrieb gefeiert. Beim Törggelen kommen gebratene Kastanien, deftige Bauernkost und neuer Wein auf den Tisch. Ein besonderes Highlight für Camper: In Südtirol gibt es zahlreiche hochwertige Campingplätze, die ihre Gäste mit Annehmlichkeiten wie Hallenbad, Sauna und Wellness-Anwendungen verwöhnen.

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Wenn die Wälder in gold-gelben Tönen erstrahlen, zeigt sich der Harz für Wanderer von seiner schönsten Seite. Herbstklassiker sind der Harzer-Hexen-Stieg, die Luchstour oder ein Aufstieg zum Brocken. Über Stock und Stein und auf den Spuren von Goethe und Heine, vorbei an kleinen Bächen und bizarren Felsformationen rückt der rund 1.140 Meter hohe Gipfel schon von Weitem ins Blickfeld. Hoch oben liegen den Wanderern bunte Buchen- und Fichtenwälder zu Füßen. Eine willkommene Alternative für den Abstieg bietet die Brockenbahn. Die Fahrt mit der historischen Dampflok gehört zu den absoluten Highlights – nicht nur im Herbst. Auch im Harz stehen Wohnmobilfahrern zahlreiche Camping- und Stellplätze zur Verfügung.

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Die rumänischen Karpaten sind ein perfektes Ziel für Reisende mit Entdeckersinn. Die Landschaft ist geprägt von monumentalen Burgen, einsamen Weiten, wilden Bergen und riesigen Waldflächen – dem größten noch bestehenden Waldgebiet Europas. Im Herbst erleben Wanderer hier eine wahre Farbexplosion. Zahllose Touren führen durch Seenlandschaften, über Gebirgskämme, durch wasserreiche Schluchten und durch endlose Wälder. Spätestens wenn sich dicke Nebelschleier über die herbstliche Landschaft legen, weckt das Bilder im Kopf: die Legende um den blutsaugenden Grafen Dracula. In Rumänien ist die Anzahl der Campingplätze sehr überschaubar und wildes Campen ist erlaubt. Reisende im Wohnmobil suchen sich daher zum Übernachten einfach einen ruhigen Platz inmitten der Natur.

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Am Horizont drängen sich Berge, endlose Täler durchziehen das Land und vor der rauen Küste schimmern Inseln: Von Ende September bis November zeigt sich Schottlands Landschaft noch spektakulärer, mit klarem blauen Himmel, Blättern in feurigen Farben und einer Luft, die frisch und erdig riecht. Die riesigen Wälder verfärben sich in Ocker- und Rottönen. Durchmischt mit immergrünen schottischen Kiefern spiegelt sie sich eindrucksvoll in den Lochs. Das farbenprächtige Spiel der Natur ist auch im Nationalpark The Trossachs nördlich von Glasgow und in der Region Perthshire nördlich von Edinburgh zu erleben. Camper finden in Schottland etwa 200 Caravanparks und auch freies Campen ist erlaubt.

Freiheit statt Flugscham: Nachhaltig reisen mit dem Wohnmobil

München/Isny, 11. Juli 2019 (w&p) – Die Sommerferien stehen vor der Tür und für viele Familien beginnt der wohlverdiente Urlaub mit einer langen Flugreise in die Feriendestination. Doch in Zeiten von „Fridays for Future“ und Flugscham denken immer mehr Reisende über alternative Anreisemöglichkeiten nach. McRent, Europas größte Wohnmobilvermietung, zeigt auf warum eine Wohnmobilreise nachhaltiger ist als der klassische Pauschalurlaub und gibt Tipps, welche Maßnahmen Wohnmobilurlauber während ihres Aufenthaltes treffen können, um Ressourcen zu sparen und die Umwelt zu schonen.

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Klimaneutral kommen Reisende mit dem Wohnmobil auch nicht ans Ziel. Die großen und schwer beladenen Diesel-Fahrzeuge haben einen entsprechend hohen Treibstoffverbrauch. Wer sich aber für einen Urlaub im Mietwohnmobil entscheidet, erhält von Anbietern wie McRent oder rent easy ein modernes Fahrzeug entsprechend Abgasnorm Euro 6. Im Vergleich zu einer Flugreise fällt die CO2-Bilanz für eine vierköpfige Familie bei der Anreise per Wohnmobil somit deutlich besser aus. Während die Familie auf der Flugstrecke München – Mallorca mehr als eine Tonne CO2 ausstößt, liegt der Wert bei der vergleichbaren Strecke von München nach Girona mit dem Wohnmobil bei etwa 500 kg CO2. Auch auf der Strecke von München nach Palermo verbraucht die Familie bei der Anreise mit dem Flugzeug mehr als doppelt so viel CO2 verglichen mit der Anreise per Wohnmobil.*

Um Sprit und Ressourcen zu sparen, sollten Wohnmobilreisende außerdem auf den richtigen Reifendruck achten, unnötiges Gepäck vermeiden und nach Möglichkeit ohne Dachbox oder Dachträger fahren. Für Mieter eines Wohnmobils ist die richtige Größe des Fahrzeugs wichtig. Wer nur zu zweit reist, dem reicht oft schon der wendige Campervan mit weniger Treibstoffverbrauch.  

* Quelle: CO2 Rechner des Umwelt Bundesamtes: https://uba.co2-rechner.de/de_DE/mobility-flight-calculator#panel-calc und Spritrechner https://spritrechner.biz/

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Auch am Urlaubsort selbst, ist Camping oftmals die umweltfreundlichere Alternative zum Hotelaufenthalt, da der Energieverbrauch deutlich geringer ausfällt. Viele Fahrzeuge sind mit Solar-Paneelen ausgestattet, die für nachhaltigen Strom sorgen. Auch der Wasserverbrauch pro Kopf ist im Wohnmobil geringer. Wer sein Fahrzeug selbst mit Frischwasser befüllt und das Abwasser entsprechend entsorgt, achtet bewusster auf den Verbrauch. Bettwäsche und Handtücher werden im Hotel deutlich öfter gewechselt und gewaschen. Gleiches gilt für den Bedarf an Lebensmitteln. Während das Hotel reichhaltige Buffets anbietet und Speisen über lange Zeiten für die Gäste warmhält, kaufen Camper nur die Menge an Lebensmittel ein, die sie tatsächlich benötigen. 

Copyright: McRent / Carolin Thiersch

Steht das Wohnmobil einmal auf dem Stellplatz, wird es in den meisten Fällen erst wieder zur Abreise bewegt. Vor Ort steigen viele Wohnmobilreisende auf die mitgebrachten Fahrräder oder E-Bikes um und erkunden die Gegend umweltschonend auf dem Zweirad. Auch Reisende mit einem Mietfahrzeug können problemlos die Räder mit in den Urlaub nehmen, denn alle McRent-Fahrzeuge sind mit Fahrradträgern ausgestattet. 

Außerdem können Wohnmobilreisende ihren Aufenthalt mit wenig Aufwand möglichst ressourcenschonend gestalten. Wer zum Beispiel ein Fahrzeug mit Klimaanlage hat, sollte während seines Urlaubs möglichst darauf verzichten und sich stattdessen für einen Stellplatz mit ausreichend Schatten entscheiden. Auch die Verwendung ökologischer Seifen, Shampoos und Putzmittel im Reisemobil hilft der Umwelt. Wer im Alltag bereits auf Plastikflaschen, Alufolie und andere umweltschädliche Verpackungen verzichtet, kann dies genauso leicht im Camper tun.

Mietfahrzeuge sind auf Wunsch gegen eine Gebühr bereits mit wiederverwendbarem Geschirr, Campingtisch und -stühlen sowie Bettwäsche ausgestattet, so dass diese nicht extra gekauft werden müssen.

Copyright: McRent / James Ruddy

Neben den Dingen, die der Camper selbst umsetzen kann, ist natürlich auch die Wahl des Campingplatzes entscheidend. Wer seinen Urlaub auf einer umweltbewussten Anlage verbringen möchte, sollte sich vorab ausreichend informieren. Immer mehr Plätze in Europa achten auf Nachhaltigkeit und praktizieren Mülltrennung und ein umweltfreundliches Wasser- und Abwassermanagement. Viele Plätze bieten zudem regionale Produkte in ihren Supermärkten an, investieren in Solaranlagen und schulen ihr Personal in Sachen Umweltschutz. Um einen solchen Platz zu identifizieren, hilft Campern die Zertifizierung mit einem der drei internationalen Ökolabel wie das Europäische Ökolabel, Green Key oder Green Globe.

Urlaub mit Kindern: Zehn Vorteile einer Reise mit dem Wohnmobil

München/Isny, 23. April 2019 (w&p) – Der gemeinsame Urlaub mit der Familie ist die schönste Zeit des Jahres. Doch oftmals liegen die Nerven bereits bei der langen Anreise blank, wenn den Kindern langweilig wird. Richtig stressig wird es dann, wenn der Nachwuchs die Hotelmahlzeiten verweigert, die Kinder das Lieblingsspielzeug vermissen oder das Baby in der ungewohnten Umgebung einfach nicht in den Schlaf findet. Familien, die Wert auf Flexibilität, Entspannung und eine kindgerechte Umgebung legen, sollten daher über eine Reise im Wohnmobil nachdenken. McRent, Europas größte Wohnmobilvermietung, zeigt Eltern zehn Vorteile für einen Urlaub mit dem Wohnmobil auf:

Mit Kindern entspannt im Stau stehen gibt es nicht? Doch, denn im Wohnmobil können Eltern und Kinder problemlos auf den Kühlschrank mit ausreichend gekühlten Getränken und unterschiedlichen Snacks zugreifen. Dank des zur Sitzgruppe gehörenden Tisches im Fahrzeug lenken sich die Kids auch während der Fahrt mit Reisespielen ab oder malen Bilder. So verlaufen Anreise oder Staus deutlich entspannter als im klassischen Pkw. Sollte ein Stau dann doch mal für Unmut bei den Kleinen sorgen, lohnt sich die Mitnahme eines Überraschungsspielzeugs. Für Abwechslung sorgen auch Hörspiele, denen der Nachwuchs über Kopfhörer lauschen kann.

Ein besonderer Vorteil des Wohnmobils kommt Eltern bereits während der Anreise zu Gute: die Betten sind immer dabei. So können Familien auch längere Fahrten planen und dabei so viele Pausen einlegen wie gewünscht. Denn mit dem Wohnmobil ist es kein Problem, auf einem Camping- oder Stellplatz entlang der Route anzuhalten und zu übernachten. Gemäß dem Motto „der Weg ist das Ziel“ gestaltet sich die Fahrt so deutlich entspannter und der Urlaub beginnt für die ganze Familie bereits bei der Anreise ins Zielgebiet. Wer mit kleinen Kindern reist, sollte nicht mehr als 200 bis 300 Kilometer Strecke pro Tag einplanen und bereits vor der Reise einige Stopps entlang der Route festlegen.

Ein weiterer Vorteil des Wohnmobils ist der Stauraum. Viele Fahrzeuge verfügen über eine Heckgarage, in die neben Campingstühlen und -tisch auch problemlos ein Laufrad, Roller oder Fahrrad passen. Auch ein Kinderwagen oder gar Radanhänger finden dort Platz. Der Innenraum des Wohnmobils verfügt zudem über zahlreiche Fächer und Schränke, in denen die Kinder ihr Lieblingsspielzeug, Bücher, Malsachen und diverse Kuscheltiere verstauen. So werden selbst Regentage nicht langweilig und die Kinder können vor Ort die Gegend mit ihren Fahrgeräten erkunden. Ein weiterer Vorteil: Eltern sparen sich das Schleppen vollgestopfter Koffer und die Beachtung diverser Gepäckbestimmungen. Bei einem Urlaub im Wohnmobil können Kleidungsstücke direkt vom heimischen Schrank in die Stauräume des Fahrzeuges geräumt werden.

Zahlreiche Campingplätze haben sich ganz und gar auf Gäste mit Kindern eingestellt. Diese familienfreundlichen Anlagen verfügen nicht nur über Spielplätze, kindgerechte Poollandschaften und Indoor-Aktivitäten, sie haben oftmals extra für Kinder eingerichtete Sanitärräume mit Duschen, Toiletten und Waschbecken im Miniaturformat. Für Familien mit Babys und Kleinkindern gibt es Wickelräume, zum Teil sogar mit Babywannen für die kleinsten Camper. Ähnlich wie Hotels bieten viele Campingplätze auch Kinderclubs für viele Altersklassen mit Sportangeboten und Betreuung der Kinder an. 

Während sich Urlauber bei einem Hotelaufenthalt an feste Essenszeiten halten müssen, können Reisende im Wohnmobil frei wählen, wann sie essen. Das ist besonders für Familien ein großer Vorteil, denn kleine Kinder sind oftmals sehr früh wach, während Teenager gerne bis in den Vormittag hinein schlafen. Schlange stehen am Buffet und genervte Blicke der Tischnachbarn wegen der Manieren der Kinder gibt es bei einem Urlaub im Wohnmobil genauso wenig, wie das Nörgeln des Nachwuchses über Speisen, die nicht schmecken. Sollten Mama oder Papa keine Lust haben selbst zu kochen, verfügen viele Campingplätze über ein oder mehrere Restaurants. Speziell für Familien ausgerichtete Anlagen bieten zudem eine Vielzahl an Imbiss-Angebote wie Pizza, Sandwiches oder Eis für den Hunger zwischendurch an.

Insbesondere für Familien mit Babys bieten Wohnmobilurlaube viele Vorteile. So können Eltern Milchpulver und gewohnte Breie einfach mitnehmen und müssen die Kleinen nicht an unbekannte Nahrung gewöhnen. Dank der Küchenzeile an Bord der Fahrzeuge können Mama und Papa auch nachts schnell ein Fläschchen zubereiten, wenn die Kleinsten noch nicht durchschlafen. Die Schlafbereiche lassen sich bei vielen Fahrzeugmodellen auch durch Schiebetüren trennen, sodass die Eltern am Abend gemütlich im Wohnmobil zusammensitzen können, während die Kinder bereits vom nächsten Tag träumen.      

Auf einem Campingplatz findet das Leben vor allem draußen statt. Daher sind die Parzellen für Wohnmobile und Zelte in der Regel großzügig unterteilt, sodass jeder Stellplatz eine Größe von 80 Quadratmetern oder mehr hat. Je nach Größe des Fahrzeugs können Tische und Stühle bequem aufgebaut werden und es bleibt noch ausreichend Platz für Liegestühle und einen Spielbereich für den Nachwuchs. Wer mehr Platz benötigt, kann sich auf zahlreichen Anlagen für Parzellen unterschiedlicher Größe entscheiden. Stellplätze von 120 Quadratmetern Größe sind keine Seltenheit. Für mehr Privatsphäre sind die Parzellen meistens mit kleinen Hecken und Bäumen voneinander getrennt.